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Spatenstich für Wohnbauprojekt

Am vergangenen Dienstag erfolgte der Spatenstich für das neue Mehrfamilien-Wohngebäude im Wiesenweg 17. Bürgermeister Peter Traub, der Geschäftsführer der Stadtwerke Oberkochen GmbH, Roland Seimetz, die Mitglieder des Aufsichtsrats Reinhold Vogel, Bernd Kresse und Albert Schwarz, Bauunternehmer Franz Wingert sowie Vertreter des Büros L/A Liebel Architekten ergriffen nicht nur den Spaten, sondern auch die Gelegenheit, das Projekt nochmals vorzustellen.

Wo bis vor wenigen Monaten noch das Seniorenwohngebäude Wiesenweg stand, das 1965 unter anderem für die Unterbringung von „Flüchtlingen aus der Sowjetzone“ gebaut und inzwischen abgebrochen wurde, wird bis Ende des nächsten Jahres ein neues, zeitgemäßes und überwiegend barrierefreies Wohngebäude mit insgesamt 10 Wohneinheiten entstehen. Die Stadtwerke Oberkochen GmbH wird das Projekt mit finanzieller Unterstützung der Stadt realisieren. Ziel ist die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum, der in Oberkochen, wie auch andernorts, dringend gebraucht wird.

Das Projekt „Wiesenweg 17“ ist nach dem Bau von insgesamt 24 Wohneinheiten und 2 Arztpraxen auf dem Areal Mühlstraße/Kronengäßle das zweite Großbauprojekt, das von der Stadtwerke Oberkochen GmbH realisiert wird. Damit setzen Stadt und Stadtwerke ihre Bemühungen zur Schaffung von bezahlbarem Wohnraum und zur Modernisierung des städtischen Wohnungsbestands fort. Dass sie dabei mit ihrem kommunalen Kooperationsmodell erfolgreich sind, belegt die Tatsache, dass Oberkochen vom Verband Kommunaler Unternehmen – VKU mittlerweile als bundesweites Best-Practice-Beispiel benannt wird. Darauf wies Geschäftsführer Roland Seimetz hin. Geplant wurde das neue Gebäude im Wiesenweg von Architekt Bernd Liebel und seinem Team. Bürgermeister Peter Traub freute sich nicht nur über den Startschuss für das neue Wohnbauprojekt, sondern auch über die Tatsache, dass lokale Unternehmen, wie zum Beispiel das Bauunternehmen Wingert, bei der Ausschreibung die Nase vorn hatten und sich im harten Wettbewerb behaupten konnten. Dies unterstreiche auch die Leistungsfähigkeit örtlicher Unternehmen.